Gestern. Chronologie der Gedanken:
Bruno. Ein Mensch, den ich kurz vor Weihnachten mit den Worten kennen gelernt habe:
"Meinen Sie nicht, dass es etwas kalt ist, um hier -draussen- zu liegen?".
Einer der Träume, den ich hatte: „Du solltest einen Missionseinsatz machen!“
Mit dieser Aufforderung wurde ich gestern wach. Nach dem Gottesdienst erkannte ich, dass es die letzte Frage einer Freundin war, bevor wir unser Gespräch unterbrachen.
So überlegte ich, einen Einsatz in Dortmund zu organisieren und stellte mir die Frage, wo wir hingehen, wenn wir mit Obdachlosen ins Gespräch gekommen sind.
Also: "(Wie) bleiben wir in Kontakt?" "Wer kümmert sich weiter?"
Und: Aus welchem Grund in Dortmund und nicht vor der Haustür, in Essen. Heimspiel!
Dachte daran, dass wir im Winter Obdachlose mit der Möglichkeit, sich zu waschen, in einer Turnhalle übernachten lassen könnten.
Beim Beten bekam ich Antworten auf meine Fragen der letzten Tage und Wochen:
Die Vorstellung, Firmen anzuschreiben und um Lebensmittel zu bitten, ließ mich nach Gründen suchen und macht in diesem Zusammenhang Sinn.
Meine Notiz von heute Nachmittag: "Such weiter nach einem Aufgabenprofil für mein Stärkenprofil" findet ein vorläufiges Ende.
Meine Frage, wie ich meinen Einfallsreichtum bei speziellen Lösungssuchen auch für Gott einsetzen kann: beantwortet?
Meine Hoffnung, dass meine bisherigen Wege mit den Menschen, die ich kennen gelernt habe, zusammenführen: hoffnungsvoll!
Der Gedanke, dass mein Beruf nur Folklore ist?
Beruf ist nicht immer Berufung.
In meinem "heiligen Raum", meiner Identität, sah ich mich zuletzt als Hirten:
Es war dunkel, doch mir ist nicht kalt. Es regnet und ich werde nicht nass.
Heute. Chronologie der Handlungen?
Es ist nun morgens und ich sehe den Weg. Ich bin unterwegs. Alleine. Alleine?
Auch auf die Frage, warum ich in alleine bin, bekomme ich eine Antwort:
Jesus ist vorgegangen: Vierzigtausend Kilometer.
Nun steht Er hinter mir.Trotz gefühlter riesiger Distanz zu ihm ist Er nah.
Montag, Oktober 29, 2007
Mittwoch, Oktober 03, 2007
Auto-Biografie
Der Gedanke, dass unser Leben im Himmel gezeigt wird, beschäftigt mich:
Es wird wohl die ungekürzte Fassung sein und als Untertitel stelle ich mir die jeweiligen eigenen Gedanken vor.
Ich denke an sichtbar gemachte Emotionen und Perspektivenwechsel.
Durch Szenenwechsel können wir Zusammenhänge erkennen.
Und Gott, der Regisseur wird uns Akteuren das Drehbuch erklären.
Dann werde ich auch sehen, wer gestern bei meinem Auto die Scheibe eingeschlagen hat.
Auch das gehört zur Handlungsfreiheit von uns Menschen: Vorsätzlichkeit.
Wechseln wir die Perspektive: Wie interpretieren wir unsere eigene Rolle?
Wie (re-) agieren wir?
Gehen wir angemessen oder doch eher fahrlässig mit unseren Budgets um?
Es wird wohl die ungekürzte Fassung sein und als Untertitel stelle ich mir die jeweiligen eigenen Gedanken vor.
Ich denke an sichtbar gemachte Emotionen und Perspektivenwechsel.
Durch Szenenwechsel können wir Zusammenhänge erkennen.
Und Gott, der Regisseur wird uns Akteuren das Drehbuch erklären.
Dann werde ich auch sehen, wer gestern bei meinem Auto die Scheibe eingeschlagen hat.
Auch das gehört zur Handlungsfreiheit von uns Menschen: Vorsätzlichkeit.
Wechseln wir die Perspektive: Wie interpretieren wir unsere eigene Rolle?
Wie (re-) agieren wir?
Gehen wir angemessen oder doch eher fahrlässig mit unseren Budgets um?
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