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Bob`s Blog

Mittwoch, Februar 06, 2008

Searching Mr. Out - Claims

Ich suche Herr Aus – Forderungen (Wortspiel übernommen)
Herausforderungen

Ich suche
und werde gefunden

Ich suche Antworten
und finde Fragen
frage weitere Fragen
weitere Suche: suche Weite

Grenzenlose Weite?
weiter Grenzen los
oder weiter grenzenlos?

Grenzen weiten
weiter denken
weiterdenken
Gefühle fühlen
weiter weitere Weite

Fühle, was ich denke und denke, was ich fühle:
gedachte Gefühle und gefühlte Gedanken
Lauter Gedanken: leise Gedanken, laute Gedanken

Möchte schreien und bin so ruhig
Unruhe
schreiende Stille

Möchte lauter sein und leise Laute hören
Ich möchte nicht schreien: Schweige!

Möchte reden, wo ich schweige
Lauter reden
Ausreden?
ausreden!

Mittwoch, Dezember 05, 2007

Sicht-weise

Wem oder was glauben wir?

Weihnachtsmann: Schön vorweihnachtlich oder traditionelle Lüge?
Christkind: Schön vor Weihnachten, ansonsten vorgeschichtlich?
Weihnachten: Traditionell Frieden? Schöne Geschichte!

Ich glaube die Geschichte, das Weihnachten ein Kind Frieden brachte!

Dem, der war und ist und wahr ist.
Der lebte und starb und lebt: Menschlich, unmenschlich, göttlich.
Nicht: natürlich! Und doch natürlich. Nicht künstlich und nicht kunstvoll.

Sonntag, November 18, 2007

Mein Gehör

Was hört Jesus?

Zunächst: Jesus hört.
Jesus hört Unerhörtes.
Unausgesprochenes und Unaussprechbares.
Das, was wir nicht sagen wollen und das, was wir vielleicht nicht sagen können. Er hört unser Herz.
Jesus hört Nichtssagende und Nichtssagendes.
Jesus hört viele Worte. Viele Stimmen. Viele Stimmungen.
Er hört unser Lachen und unser Weinen und ich denke,
dass ihm unsere Gefühle vertraut klingen.
Jesus hört unsere Bitten, unsere Gebete.
Jesus hört unseren Dank, unsere Gedanken.
Jesus hört uns zu!

Wozu ist das wichtig? Damit ein Dialog entstehen kann!
Denn: Hören wir auch zu? Wie hören wir eigentlich?
Hören wir auf unseren Bauch?
Mit dem Kopf? Klar, physisch. Auch rational?
Und hören wir auf das Haupt? Hören wir auf Jesus?

Ein Sprichwort sagt: Wer nicht hören will, muss fühlen.
Ich meine: Wer hören will, darf fühlen!

Ich denke, wir dürfen auf unser Bauchgefühl hören.

Mein Vorschlag:

Lasst uns vor allem mit dem Herzen hören.
Man hört nur mit dem Herzen gut!
Und wer zuhören möchte, dem empfehle ich aufzuhören.
Also: Auf Gott zu hören!
Und ganz praktisch: Hör auf, die Dinge zu tun, die die leisen Stimmen in uns übertönen. Die leisen Stimmen sprechen zu uns…
Ich erlebe, dass Gott auf ganz wunderbare Weisen redet.
Durch und zu Menschen. Durch Texte. Und durch Träume.
Eine Herr-liche Bildersprache.
Und wenn wir aufhören und zuhören, dann werden wir aufgeschlossene Zuhörer.
Offener für das, was Gott uns sagen möchte.

Ein letztes Zitat: Wer bittet, dem wird gegeben.
Lasst uns um Antworten bitten.

Ich wünsche uns intelligente Fragen, offene Ohren und ein offenes, weites Herz.

Donnerstag, November 15, 2007

Frieden

Merke einen wunderbaren Frieden in mir.