So ging es mir heute.
Ich schwieg, doch meine Unruhe ließ mich un-ruhig werden:
"Ich lasse los, was mich nicht loslässt an Dich, der mich nicht loslässt und mich fest hält."
Der schon am Anfang das Wort war,
hörte das Wenige alles
und der Wort-Wirrwarr war am Ende.
Er hält und trägt mich,
erhält und erträgt mich
und
Menschen die nichts sagen,
Menschen, die nichts sagend sind,
Menschen, die Sagen "sind" und in rot-weissen Kostümen stecken und
Menschen nicht sagen:
"Hömma, Weihnachten hat nichts mit die Rentiere von mein Schlitten zu tun!"
Jesus kennt sie alle.
Ich wünsche mir, dass auch sie Ihn kennen lernen.
Sie können es vertragen.
Donnerstag, Dezember 14, 2006
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