Nachdem bei unserem geliebten Chinesen das Buffet kalt bleibt,
haben ein guter Freund und ich heute eine erste Alternative getestet: (-:
Anschließend haben wir einen Trauermarsch zu unserem alten Chinesen gemacht:
schweigend. Nichts sagend.
Mit imaginären Fackeln und realen Erinnerungen. Still und doch bewegt.
Vor Kota Radja haben wir eine öffentliche Schweigeminute eingelegt.
Hungerstreik ging ja schlecht, nachdem wir vorher 18.000 Kilorien zu uns genommen haben.Mein Kumpel hat sich dazu extra zu einem mehrstündigen Sporttest einladen lassen,
um endlich mehr essen zu können als ich.
Hat er auch ausnahmsweise geschafft, aber es waren ja auch keine offiziellen Voraussetzungen mit Loempiakoeffizient, Suppenscoring etc.
Es tat gut zu trauern und loszulassen und wieder nach vorne, also Freitag, zu schauen:
Bis dann, Lee.
Dienstag, September 25, 2007
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