Im Gottesdienst erinnerte ich mich an einen Traum, den ich hatte.
„Du wirst am ... sterben!“
Ist es wahr?
Diese Ansage war so real, dass ich sie fast in meinen Terminkalender eingetragen habe.
Ich hatte das Gefühl, darüber schreiben zu werden.
Jedoch nicht über die Sehnsucht nach Leben oder über die Sehnsucht nach dem Tod und Leben nach dem Tod.
Ich dachte an den reichen Kornbauer, von dem die Bibel erzählt.
Dachte an Antworten, die ich bekomme, wenn ich darüber schreibe.
Ich hatte keine konkrete Frage. Eher ein Fragezeichen:
Wie soll ich damit umgehen?
So fragte ich jemand, der weise Antworten gibt.
Der das Leben kennt. Den Tod. Das ewige Leben.
Der Schöpfer des Lebens, der unsere Biografie kennt.
Vom Anfang bis zum Ende.
ER weiß, ob es ein weiteres Kapitel, ein „Happy End“
oder einen Band 2 gibt.
Seine konkrete Antwort
(in Form des Liedes, das in dem Moment per Beamer projeziert wurde):
For the Lord our God,
He is strong to save
From the arms of death
From the deepest grave
And he gave us life
In his perfect
And by his good grace
I will praise him still.
Was für eine Antwort! Leben vor dem Tod.
Ja, es ist wahr! Und ich glaube es. Ich lebe für Dich!
Meine Lebensmelodie soll sein:
I will sing to the Lord all my life
I sing praises to my God
as long as I live.
Praises to the Lord, oh my soul!
Singing glory, glory, glory!
Glory to our God!
All praises and honor forever, forever.
Montag, Februar 05, 2007
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