Und umgekehrt! (-;
Am Rand liegen Kieselsteine.
Was früher anders war, bringt mich auf eine Idee:
"Ich schütte meine dazu", denke ich, als ich den Korb von der Schulter nehme.
Auch der war mir nicht bewusst.
Die Schönheit der eigenen Steine lässt sie tragenswert erscheinen.
Kein Widerspruch, dass ich sie nicht unnötig weiter trage.
Nun bin ich etwas irritiert.
Erleichtert um die Leichte der Erleichterung.
Ein paar Meter weiter erinnere ich mich schon nicht mehr an den Korb…
Ich gehe nun auf oder neben einer Straße, die wie nach einem Sturm mit Zweigen übersät ist.
Mir fällt auf, dass einige Sachen zur Seite zu räumen sind und auch, dass ich nicht alleine bin.
Meine Arbeitsweise ist erstaunlicherweise nicht perfektionistisch und als ich aufwache, stelle ich mir die Frage nach den Prioritäten.
"Wieso habe ich gerade diesen Ast weggeräumt und jene liegenlassen?"
"War die vertraute Person an meiner Seite ein Freund oder mein Bruder?"
Auf dem Weg zum Gottesdienst lese ich ein paar Zeilen über ein Thema, das mir wie jener Ast auf dem Weg liegt:
"Gott verlangt nie von uns, etwas zu opfern, einfach um des Opferns willen, aber ein Opfer, ein Loslassen, ist immer ein Schritt auf dem Weg zu größerer Freude. Auf der Kehrseite des Verlustes wartet immer eine Belohnung, die viel großartiger ist als alles,[…]"
Mein Traum fällt mir wieder ein und ich bekomme Antworten.
Die vertraute Person ist Bruder und Freund.
Jesus lässt mir meine Entscheidungsfreiheit.
Heute Nacht schrieb mir ein Weggefährte ein paar Zeilen, über den Weg,
den ich vielleicht heute Nacht im Traum ging und bei Bewusstsein mit Jesus gehen möchte.
Sie begleiten mich.
Was es zu verlieren gibt ist lustig.
Der Weg führt uns nach Hause.
Montag, Februar 26, 2007
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